BILDERGALERIE

Eindrücke vom Park
Hier erhalten Sie einen ersten Einblick in die besondere Schönheit des Parks und können so einen kleinen visuellen Rundgang durch die Anlage und ihre Vielfalt unternehmen. Wie seinerzeit schon Theodor Fontane formulierte:
"Lützburg"
Ein uraltes Schloß am Meeresstrand;
Ein herrlicher Park im baumlosen Land;
Durch Dämme gestützt vor der stürmenden Flut,
Manch geräumiger Hof, manch reiches Gut,
Viel wogendes Korn und Vieh auf der Weide
Und mahlende Mühlen und schweigende Heide.
Viel Gottessegen! Wie seltenste Arten
Der Bäume Gedeihn trotz des Nordwinds im Garten,
Wie die Rosen am Schloß blühn wunderbar,
So blüht im Hause die Töchterschar.
"Lützburg"
Ein uraltes Schloß am Meeresstrand;
Ein herrlicher Park im baumlosen Land;
Durch Dämme gestützt vor der stürmenden Flut,
Manch geräumiger Hof, manch reiches Gut,
Viel wogendes Korn und Vieh auf der Weide
Und mahlende Mühlen und schweigende Heide.
Viel Gottessegen! Wie seltenste Arten
Der Bäume Gedeihn trotz des Nordwinds im Garten,
Wie die Rosen am Schloß blühn wunderbar,
So blüht im Hause die Töchterschar.
Wie im Hofe entspringt ein klarer Quell,
In den Herzen sprudelt der Frohsinn hell.
Die Jüngsten umjubeln die alte Veste,
die Großen empfangen im Saal die Gäste,
Neun Schwestern, von eigener Art eine jede,
Und doch so ähnlich in Antlitz und Rede;
Die Stirnen klar und hell die Blicke,
Und alle haben den Schalk im Genicke,
Selbstständig jede und selbstlos zugleich,
Streng gegen sich, für die anderen weich.
Wer jemals hier Gastfreundschaft genoß,
Des Geist spukt um das alte Schloß.
Theodor Fontane, 12. August 1882
In den Herzen sprudelt der Frohsinn hell.
Die Jüngsten umjubeln die alte Veste,
die Großen empfangen im Saal die Gäste,
Neun Schwestern, von eigener Art eine jede,
Und doch so ähnlich in Antlitz und Rede;
Die Stirnen klar und hell die Blicke,
Und alle haben den Schalk im Genicke,
Selbstständig jede und selbstlos zugleich,
Streng gegen sich, für die anderen weich.
Wer jemals hier Gastfreundschaft genoß,
Des Geist spukt um das alte Schloß.
Theodor Fontane, 12. August 1882








